Kunst effektvoll und stromsparend beleuchten

Malerei, Fotokunst, Grafik oder Druck – die bildende Kunst kennt viele Ausdrucksformen. Kommt die Kunst in die Galerie oder ins eigene Zuhause, muss auch das Ambiente stimmen, damit das Kunstwerk seine volle Magie entfalten kann. Das Original oder die Fotoserie wollen an der Wand in Szene gesetzt werden. Hierbei kommt es auf die geschickte Platzierung der Kunstwerke, den passenden Rahmen, aber auch die richtige Beleuchtung an. In der heutigen Zeit ergibt sich zudem die Frage, wie die effektvolle Inszenierung des Kunstwerks stromsparend umgesetzt werden kann?

Mit der richtigen Beleuchtung Strom sparen

Mit dem passenden Lichtkonzept können Kunstwerke auch zu Hause wie im Museum wirken. Geht es um die Art des Lichts, so empfehlen sich LED-Lampen zum Beleuchten von Bildern. Der Nachteil von Halogenlampen ist, dass sie sehr warm werden und so das Gemälde auf lange Sicht beschädigen können. LEDs senden weder Wärme noch schädigende Strahlung aus, so dass keine Auswirkungen auf den Zustand der Kunstwerke zu erwarten sind. Darüber hinaus spart man mit LEDs Energie, und sie sind umweltfreundlicher als andere Leuchtmittel. Wer noch mehr Strom sparen möchte, der kann seinen Stromverbrauch mit https://tibber.com/de steuern und hat dadurch alle Verbrauchsdaten im Überblick. Der Anbieter vermittelt Ökostrom zum günstigen Einkaufspreis und bietet eine praktische App zur Steuerung des Verbrauchs. So lässt sich das Lichtkonzept für die wertvollen Kunstwerke einfach und energiesparend umsetzen.

Die passende LED Beleuchtung

Wer sich für eine LED-Beleuchtung seiner Gemälde entscheidet, der sollte sicherstellen, dass er das passende Leuchtmittel auswählt. Bei schlechter Qualität kann der Raum unpersönlich und kalt wirken. Leuchtstarke LEDs schaffen ein wohliges Ambiente und lassen die Kunstwerke erleuchten. Diese sollen schließlich im Mittelpunkt des Lichts stehen und dadurch ihre volle Wirkung zeigen können. Deshalb sollte man immer auf Leuchtmittel von qualitativ hochwertigen Anbietern zurückgreifen, die ein warmes Licht ausstrahlen. So werden die intensiven Farben in den Kunstwerken, wie Rottöne, hervorgehoben und wirken vitaler.

Positionierung der Lichtquelle

Kunstwerke sollten nie direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein, denn die Strahlung könnte das Bild schädigen. Das Licht kommt am besten von oben her und nicht von unten. Wird ein Gemälde von unten angestrahlt, dann kann es unerfreuliche Schatten werfen und ungewollt dramatisch wirken. Es empfiehlt sich auch nicht, ein Kunstwerk zwischen zwei Fenster zu hängen. Durch das hereinströmende Licht wird man beim Betrachten des Bildes geblendet und kann seine Farben nicht richtig wahrnehmen. Beherzigt man die Grundregel, dass die Lichtquelle von oben kommen soll, dann stellt sich die Frage, ob das Leuchtmittel direkt am Werk selbst angebracht werden soll oder weiter oben an der Decke? Das hängt ganz davon ab, welche Stimmung man erzeugen will. Bei traditionellen Gemälden alter Meister passt beispielsweise eine direkte, nicht zu helle Lichtquelle am oberen Rahmen des Bildes sehr gut. Hierdurch wird eine intime Atmosphäre erzeugt, bei der das Gemälde im Fokus steht.

Bei der richtigen Inszenierung von Kunstwerken geht es also nicht nur um Rahmen und Positionierung, sondern immer auch um das passende Lichtkonzept, das das Werk zum Leuchten bringt.